Fremdschämen auf luxuriöse Art

Nach sieben Tagen Norwegen hieß es auch für mich Abschied zu nehmen.

Die Rückreise begann dort, wo die Hinreise geendet hatte. Am Flughafen in Tromsø. Wie auch schon bei der Ankunft war der Flughafen spärlich besetzt. Naja, so groß ist er ja auch nicht.
Wir sollten an so einem hochmodernen Schalter unser Koffer aufgeben. Mit einem Haken. Dieser Automat spuckte alles aus nur nicht der Bändel, der an den Koffer kommt. Anderen Reisenden erging es gleich.
Da entdeckte Flo einen Mitarbeiter an einem Schalter. Zwar nicht für unseren Flug, aber der müsste ja wissen, was wir tun sollen. Ende des Liedes war, dass er unsere Koffer entgegen nahm.

Unsere Stationen waren:
Tromsø -> Oslo
Oslo -> München

Die Wartezeiten verbrachten wir mit Essen (60€ für 2x Menü bei McDoof in Oslo), Fußball schauen und Menschen beobachten. Zeit dafür hatten wir ja genügend.

Der Hinflug war, wie es mit Flo´s Worten zu sagen in der Holzklasse und der Rückflug in der *hust* BusinessClass *hust*. Dem günstigeren Platz in diesem Flieger. Mega Krass.

Flo hatte sogar Beinfreiheit und konnte sich ausstrecken. Und das Essen erst. Mit richtigen Gläsern, richtigem klapperndem Besteck und Keramiktellern. Dauend kam die Stewardess und wollte uns irgendwelche Getränke andrehen. Ich konnte es kaum fassen und erkundigte mich dauernd, ob wir hier richtig seien. Irgendwann gab ich mich zufrieden und wir gönnten uns das erste und letzte Bier in unserem Urlaub.

DANKE, an den für mich besten Mann der Welt (außer Papa!)!!!!!
DANKE, daß DU mir wieder ermöglicht hast, ein weiteres Stück unserer wundervollen Welt zu erkunden.
DANKE, für deine Geduld mir meine Kamera zu erklären, wenn es mir bei den Nordlichtern zu langsam ging und du nebenher einfach für mich mitgeknipst hast.
DANKE, für deine Überraschungen. Auch wenn ich sie eigentlich doch hasse! 😛

Ein großes DANKE geht natürlich auch an die Eltern vom besten Mann, die uns zum Flughafen fuhren und vom Flughafen abholten.
Und nochmal ein Danke an meine Schwester, die sich um unsere tierischen Mitbewohnern gekümmert hat.


Ich muß nun Tränchen weg wischen.
Tschüß!

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